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Montag, 21. Februar 2011

(Rezension) Die Auswahl – Ally Condie

dau Klappentext: Das System sagt, wen du lieben sollst – aber was sagt dein Herz?
Stell dir vor, du lebst in einer Welt, die ein absolut sicheres Leben garantiert. Doch dafür musst du dich den Gesetzten des Systems beugen: den Menschen lieben, der für dich ausgewählt wird.
Was würdest du tun?
Für die wahre Liebe dein Leben riskieren?
Meine Meinung: Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich schon viele positive Stimmen dazu gehört habe und ich einfach mal was neues ausprobieren wollte. So war ich also mächtig gespannt.
Da es ja der Anfang einer Reihe ist war mir von Anfang an bewusst, dass viele Rätsel nicht in diesem Buch gelüftet werden. Denn so ist es auch. Aber das ist nicht schlimm, denn in diesem Buch wird man die ganze Zeit über in die Welt von Cassia und Ky hineingeführt und erfährt bis zum Ende neues über diese Welt, die ja unsere Welt ist,nur viele viele Jahre später. Ich konnte mich gut in diese Welt hinein fühlen und fand die Idee nicht zu abgedreht, den alles blieb trotzdem noch sehr realistisch. Außerdem wurde die Liebe zwischen Cassia und Ky, finde ich sehr gut erzählt. Es wurde nicht zu schmalzig erzählt und man hat das Gefühl von einer realen Liebe zu lesen.
Ich könnte mir nie vorstellen in so einer Welt, die die Gesellschaft genannt wird, zu leben. Es wird einem zwar ein gesundes und sicheres Leben garantiert, doch muss man dafür den Mensch heiraten, den die Gesellschaft für einen gewählt hat. Den perfekten Partner für perfekte Kinder usw.. Außerdem wird von der Gesellschaft vorgeschrieben, das man an seinem 80. Geburtstag sterben muss, eine Art Sterbehilfe also. Die Menschen in der Gesellschaft können auch nicht dort arbeiten wo man will, sondern der Beruf, der perfekt für einen ist, wird von anderen Personen für dich ausgewählt. Und wenn die Menschen dann einmal Freizeit haben, dürfen sie nur zu ausgewählten Freizeitaktivitäten gehen, wie z.B.Kino, oder in die Spielhalle. Und es wurden von allen Kulturellen dingen immer Hundert stück herausgesucht, die für wichtig befunden wurden. Als nur 100 Filme, 100 Songs, 100 Gemälde UND nur 100 Bücher (!!!) die es in der Gesellschaft gibt.
Das einzige nicht so gute, ist, dass noch nicht viel spannendes in diesem Teil der Geschichte erzählt wird. Es ist also noch nicht die große Abenteuer-Story. Doch das macht gar nichts, da man so gefesselt von dem Alltag von Cassia ist.  

3,5/5 Punkten

Sonntag, 30. Januar 2011

(Rezension) Die Beschenkte- Kristin Cashore

Klappentext: Er schien plötzlich nicht zu wissen, was er sagen sollte, schaute nach unten und spielte mit seinen Ringen. Er holte Luft und rieb sich den Kopf, und als er ihr wieder das Gesicht zuwandte, hatte sie das Gefühl, seine Augen seien nackt, sie könne direkt durch sie hindurch ins Licht seiner Seele sehen. Sie wusste, was er sagen würde.

Als Katsa dem geheimnisvollen Prinzen von Lienid begegnet, weiß sie sofort, dass auch er beschenkt ist - sie ist sich nur nicht sicher,mit welcher Gabe. Katsa dagegen ist in allen sieben Königreichen bekannt und gefürchtet: Sie hat die Gabe des Tötens.

Nur Bo, der fremde Prinz, scheint keine Angst vor ihr zu haben und ringt beharrlich und mit viel Geduld um ihr Vertrauen.

Im Kampf gegen einen Königmit einer teuflischen Gabe werden sie auf ihrem gemeinsamen Weg durch Schnee und Eis, über Meere und Gebirgsketten zu Verbündeten - und zu einem leidenschaftlichen, unabhängigen, innigen,streitenden, liebenden Paar.


Meine Meinung: Ich habe schon seid einigen Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir dieses Buch zu kaufen. Doch ich war mir immer unsicher, da ich schon im Vorraus erfahren habe, dass diese Geschichte in einer eigenen Welt spielt.Normalerweise mag ich solche Geschichten nicht, die ihre eigene Welt haben und die unserer unähnlich ist. Doch in diesem Buch hat mir das garnichts ausgemacht. Ich fand die Welt gut durchdacht und sehr schön beschrieben.
Die Geschichte fand ich auch wirklich sehr schön. Man konnte zwar von Anfang an vorhersehen, dass Bo und Katsa zusammenkommen, aber das störte mich nicht.
Ich finde, dass der Klappentext allerdings zu viel erzählt, etwas, das bis über die Hälfte der Geschichte eher geheim ist. Das ist mir allerdings erst gerade erst beim lesen des Klappentextes aufgefallen.
Ich muss sagen, dass es eine schöne und spannende Geschichte ist, die etwas von einem Märchen hat.

4/5 Punkten  Edit: Ich erhöhe auf 5/5 Punkten :)